Ronald Ackermann Grey News https://www.grey-news.com/autor/ronald-ackermann/ Unternehmen. Märkte. Innovationen. Thu, 01 Oct 2026 11:59:28 +0000 en-US hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 https://www.grey-news.com/wp-content/uploads/2026/10/cropped-favicon-512-32x32.webp Ronald Ackermann Grey News https://www.grey-news.com/autor/ronald-ackermann/ 32 32 Energy Towers Holding AG 2026: Prototyp, Forschung und die nächsten Meilensteine https://www.grey-news.com/energy-towers-holding-ag/ Fri, 25 Sep 2026 20:07:46 +0000 https://www.grey-news.com/?p=712 Die Energy Towers Holding AG arbeitet seit mehreren Jahren an einer Kraftwerkstechnologie, die bekannte physikalische Prinzipien wie Auftrieb und Schwerkraft mit industrieller Abwärme und moderner Kreislaufmechanik verbinden soll. 2026 ist für das Unternehmen ein wichtiges Übergangsjahr: Aus Entwicklung, Berechnungen und Simulationen soll Schritt für Schritt eine reale Anlage werden. Der geplante Prototyp, weitere Forschung und […]

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Die Energy Towers Holding AG arbeitet seit mehreren Jahren an einer Kraftwerkstechnologie, die bekannte physikalische Prinzipien wie Auftrieb und Schwerkraft mit industrieller Abwärme und moderner Kreislaufmechanik verbinden soll. 2026 ist für das Unternehmen ein wichtiges Übergangsjahr: Aus Entwicklung, Berechnungen und Simulationen soll Schritt für Schritt eine reale Anlage werden. Der geplante Prototyp, weitere Forschung und die Vorbereitung auf den Kapitalmarkt bestimmen deshalb die nächste Phase.

„Der Prototyp ist unser Proof-of-Concept.“
— Zeki Akbayir, Gründer und CTO von Energy Towers

Das Wichtigste in Kürze

  • Energy Towers besteht seit 2021
  • Eigene Kraftwerkstechnologie steht im Mittelpunkt
  • Prototyp wird konkret vorbereitet
  • Forschungsarbeit begleitet die Entwicklung
  • Börsenhandel für 2027 angestrebt
  • Skalierung folgt nach erfolgreicher Validierung

Wer ist die Energy Towers Holding AG?

Die Energy Towers Holding AG ist ein deutsches Technologieunternehmen mit gesellschaftsrechtlichem Sitz in Michelstadt und einem Büro in Leimen bei Heidelberg. Im Handelsregister des Amtsgerichts Darmstadt wird das Unternehmen unter HRB 102861 geführt. Die Aktiengesellschaft wurde Ende 2021 eingetragen; Unternehmensgegenstand sind insbesondere Errichtung und Betrieb von Energieerzeugungsanlagen sowie Beteiligungen im Bereich der Energieversorgung.

Im Mittelpunkt steht eine eigene Kraftwerkstechnologie. Die Idee geht auf Gründer Zeki Akbayir zurück. Die heutige Unternehmenswebsite nennt Akbayir als Gründer beziehungsweise Initiator und CTO sowie Stephan Ballweg als CEO.

Das Konzept unterscheidet sich deutlich von klassischen Windkraft- oder Photovoltaikanlagen. Energy Towers will Energie aus Quellen wie industrieller Abwärme, Geothermie oder Biogas in einen mechanischen Kreislauf übertragen. Auftrieb, Schwerkraft, Drucktechnik und Generatoren sollen anschließend dazu beitragen, diese Energie in elektrischen Strom umzuwandeln.

Damit befindet sich das Unternehmen in einem Bereich, der sowohl Maschinenbau als auch Energietechnik und industrielle Energieeffizienz berührt.

Von einer Idee zum Entwicklungsunternehmen

Die Ausgangsidee klingt zunächst einfach: Ein mit Luft gefüllter Körper steigt in Wasser nach oben. Grundlage dafür ist das seit Jahrhunderten bekannte archimedische Prinzip.

Energy Towers versucht daraus jedoch einen kontinuierlichen technischen Kreislauf zu entwickeln.

Arbeitskörper werden in ein unter Druck stehendes Flüssigkeitssystem eingebracht, steigen aufgrund des hydrostatischen Auftriebs nach oben und bewegen dabei eine mechanische Kette. Anschließend werden die Arbeitskörper auf ein zweites System übergeben und sinken durch ihr Eigengewicht wieder ab. Ein Generator soll die entstehende Bewegung in elektrische Energie umwandeln.

Das Unternehmen betont ausdrücklich, dass es sich nicht um ein Perpetuum Mobile handelt. Für den Betrieb muss Energie zugeführt werden. Als eine mögliche Energiequelle nennt Energy Towers beispielsweise industrielle Abwärme.

Kurz erklärt: Warum Abwärme interessant ist

Bei vielen Industrieprozessen entsteht Wärme, die nicht vollständig weiterverwendet werden kann. Gelingt es, einen Teil dieser Energie wirtschaftlich in elektrischen Strom umzuwandeln, kann aus einem bislang teilweise ungenutzten Nebenprodukt eine zusätzliche Energiequelle werden.

Genau diesen Markt will Energy Towers unter anderem adressieren.

2026 soll aus Theorie zunehmend Praxis werden

Die entscheidende Entwicklung findet derzeit weniger in der Beschreibung des physikalischen Prinzips als in dessen technischer Umsetzung statt.

Energy Towers erklärte Anfang 2026, dass die Vorbereitung des ersten funktionsfähigen Prototyps einen zentralen Schwerpunkt des Jahres bilde. Die Anlage soll das Zusammenspiel von Auftrieb, Schwerkraft, Kreislaufmechanik und Energiezufuhr unter realen Bedingungen untersuchbar machen.

Im Mai 2026 kommunizierte das Unternehmen zudem eine laufende Finanzierungsrunde über acht Millionen Euro. Die Mittel sollten nach Unternehmensangaben insbesondere für den Prototyp, Engineering, Personalaufbau, Skalierung und den weiteren Schutz des geistigen Eigentums verwendet werden.

Die inzwischen aktualisierte FAQ konkretisiert die Planung weiter: Aktuell kalkuliert Energy Towers für den Prototyp mit rund sechs bis acht Millionen Euro. Aufbau und Inbetriebnahme in Deutschland sollen nach dem heutigen Planungsstand bis Ende 2027 erfolgen.

Damit wird deutlich: Energy Towers befindet sich weiterhin in einer Entwicklungsphase. Ein industriell betriebener Serienkraftwerkstyp mit langjährigen Betriebsdaten existiert bislang nicht.

Der kommende Prototyp soll deshalb einen entscheidenden Schritt zwischen technischer Entwicklung und möglicher späterer kommerzieller Nutzung darstellen.

Forschung liefert wichtige Zwischenschritte

Parallel zur technischen Entwicklung arbeitet Energy Towers nach eigenen Angaben mit Forschungseinrichtungen zusammen.

Von besonderer Bedeutung sind Berechnungen, die im Umfeld des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) durchgeführt wurden. Dabei wurden unter anderem das hydraulische System und der Turm als Teilsysteme betrachtet.

Energy Towers veröffentlichte dazu modellierte Wirkungsgrade von rund 68 Prozent für das hydraulische System und unter bestimmten Betriebsparametern von bis zu 87 Prozent für den Turm. Wichtig ist allerdings die Einordnung: Diese Werte beruhen auf Modellen und Annahmen zu einzelnen Systembereichen und stellen keinen gemessenen Gesamtwirkungsgrad einer kompletten Energy-Towers-Anlage dar.

Genau hier liegt eine der Aufgaben des Prototyps.

Erst eine vollständige Anlage kann zeigen, wie sich die verschiedenen Komponenten im Zusammenspiel verhalten und welche Nettoleistung nach Abzug des Eigenenergiebedarfs tatsächlich erreicht werden kann.

Kurz erklärt: Modell und Realität

Technische Simulationen und Berechnungen sind ein normaler Bestandteil der Entwicklung neuer Maschinen. Sie helfen, Komponenten auszulegen und mögliche Schwachstellen frühzeitig zu erkennen.

Sie ersetzen aber keine Messungen eines vollständigen Systems im Dauerbetrieb. Deshalb wird der geplante Prototyp für die weitere Bewertung der Technologie besonders relevant.

Mehr als eine Anwendung geplant

Energy Towers beschränkt die mögliche Nutzung der Technologie nicht auf klassische Industrieanlagen.

Auf der Unternehmenswebsite werden mehrere Einsatzgebiete genannt: Industrie und Produktion, Landwirtschaft, öffentliche Infrastruktur, Energieversorger sowie dezentrale Energieversorgung. Auch Mikronetze und Off-Grid-Standorte gehören zur Strategie.

Im Juli 2026 stellte das Unternehmen zudem ein Konzept für städtische Anwendungen vor. Dabei sollen vertikale Kraftwerkssysteme mit begrünten Fassaden verbunden und in urbane Quartiere integriert werden. Die geplante Pilotanlage soll dafür zunächst die technische Basis schaffen.

Das zeigt, wohin sich Energy Towers entwickeln möchte: Aus einer einzelnen Kraftwerksidee soll langfristig eine modulare Technologieplattform für unterschiedliche Einsatzbereiche entstehen.

Nach heutigen Unternehmensangaben sollen einzelne Anlagen bis zu fünf Megawatt Leistung erreichen und mehrere Einheiten miteinander kombinierbar sein.

Ob diese Größenordnung später unter realen Betriebsbedingungen wirtschaftlich erreicht werden kann, muss die praktische Entwicklung zeigen.

Patente und Know-how als Grundlage

Für ein technologiegetriebenes Unternehmen spielen Schutzrechte eine besondere Rolle.

Energy Towers verweist auf ein patentiertes Verfahren beziehungsweise eine patentierte Vorrichtung zur Energiegewinnung. Neben dem technischen Know-how sollen damit zentrale Bestandteile des Konzepts vor Nachahmung geschützt werden.

Gleichzeitig plant das Unternehmen langfristig nicht nur den Verkauf eigener Anlagen. In der aktuellen Unternehmenskommunikation werden auch Produkt-, Vertriebs-, Service-, Wartungs- und projektbezogene Lizenzen genannt.

Das ist für die spätere Skalierung relevant.

Würde sich die Technologie technisch und wirtschaftlich bestätigen, müsste Energy Towers nicht zwangsläufig sämtliche Anlagen weltweit selbst produzieren und betreiben. Maschinenbauer, Anlagenbauer oder regionale Partner könnten über Lizenzmodelle in die Wertschöpfung eingebunden werden.

Auch dafür gilt allerdings: Voraussetzung ist zunächst ein belastbarer technischer Nachweis.

Kapitalbedarf gehört zur Entwicklungsphase

Neue Kraftwerkstechnologien sind kapitalintensiv.

Engineering, Material, Anlagenbau, Genehmigungen, Tests und wissenschaftliche Begleitung müssen finanziert werden, bevor eine mögliche Serienproduktion beginnen kann. Bei Energy Towers kommt hinzu, dass das Unternehmen parallel seine Organisation und seine Kapitalmarktstruktur ausbaut.

Die Energy Towers Holding AG verfügt über Stamm- und Vorzugsaktien. Nach Angaben des Unternehmens besteht bereits eine außerbörsliche Kursnotierung. Ein organisierter Börsenhandel findet derzeit jedoch noch nicht statt.

Das Unternehmen verfolgt weiterhin das Ziel einer Einbeziehung seiner Aktien in den Freiverkehr einer Börse.

Der aktuell auf der Unternehmenswebsite genannte Zeitplan sieht dafür das zweite Halbjahr 2027 vor.

Das ist gegenüber früheren Planungen eine wichtige Aktualisierung. Ältere Unternehmensmitteilungen hatten teilweise noch einen früheren Börsengang vorgesehen. Die heutige FAQ nennt nun ausdrücklich 2027.

Für die Einordnung des Unternehmens sollte deshalb stets der jeweils aktuelle Entwicklungsstand zugrunde gelegt werden.

Die nächsten Meilensteine sind klarer geworden

Aus den veröffentlichten Informationen lässt sich inzwischen eine relativ klare Reihenfolge der nächsten Schritte erkennen.

Zunächst steht die weitere technische Entwicklung im Vordergrund. Parallel müssen Engineering, Materialauswahl, Komponenten und Systemsteuerung zusammengeführt werden.

Anschließend folgt der vollständige Prototyp.

Mit dessen Inbetriebnahme sollen reale Betriebsdaten entstehen. Erst dann können Fragen zu Gesamtwirkungsgrad, Wartung, Dauerbetrieb, Investitionskosten und Skalierbarkeit belastbarer beantwortet werden.

Parallel arbeitet Energy Towers am Ausbau von Partnerschaften, möglichen industriellen Anwendungen und seiner Kapitalmarktstrategie.

Damit verändern sich auch die Anforderungen an das Unternehmen.

In der frühen Entwicklungsphase stand vor allem die Idee im Mittelpunkt. Inzwischen geht es zunehmend um messbare technische und wirtschaftliche Ergebnisse.

2026 ist deshalb ein Übergangsjahr

Energy Towers hat inzwischen mehrere Entwicklungsstufen durchlaufen: Unternehmensaufbau, Patentstrategie, Simulationen, technische Berechnungen, Kapitalaufnahme und die Vorbereitung einer Pilotanlage.

Der nächste Schritt ist wesentlich konkreter.

Aus Zeichnungen, Modellen und einzelnen technischen Berechnungen muss eine vollständige Maschine werden.

Genau deshalb dürfte der geplante Prototyp für die weitere Entwicklung wichtiger sein als jede einzelne Unternehmensmeldung.

Wenn das System im realen Betrieb die erwarteten technischen Eigenschaften erreicht, eröffnet sich anschließend die Frage nach Serienfertigung, industriellen Referenzprojekten und internationalen Lizenzmodellen.

Sollten sich bei Wirkungsgrad, Konstruktion oder Betrieb neue technische Anforderungen ergeben, gehören entsprechende Anpassungen ebenfalls zu einem normalen Entwicklungsprozess.

Für Energy Towers beginnt damit eine Phase, in der sich die Geschichte des Unternehmens zunehmend anhand realer technischer Meilensteine erzählen lassen wird.

Energy Towers zwischen Technologie und Kapitalmarkt

Genau diese Verbindung macht das Unternehmen auch aus Sicht von Grey News interessant.

Energy Towers ist weder ein klassischer Energieversorger noch ein bereits etablierter Kraftwerkshersteller. Es handelt sich um ein technologiegetriebenes Entwicklungsunternehmen, das gleichzeitig Kapital für seinen nächsten industriellen Schritt benötigt.

Daraus ergeben sich zwei Perspektiven.

Technologisch entscheidet der Prototyp darüber, wie sich das Konzept unter realen Bedingungen bewährt.

Unternehmerisch geht es darum, Finanzierung, Partner, Produktion und spätere Skalierung so aufzubauen, dass aus einer funktionierenden Technologie auch ein tragfähiges Geschäftsmodell entstehen kann.

Beide Entwicklungen laufen derzeit parallel.

Energy Towers selbst bezeichnet 2026 als Jahr, in dem die Umsetzung beginnen soll.

Die aktuell veröffentlichten Planungen reichen inzwischen bis Ende 2027. Bis dahin sollen sowohl die praktische Validierung der Technologie als auch weitere Schritte in Richtung Börsenhandel vorankommen.

Damit steht das Unternehmen vor seiner bislang wichtigsten Entwicklungsphase.

Aus einer technologischen Vision muss nun ein messbarer industrieller Prozess werden.


Meilensteine der Energy Towers Holding AG

Zeitraum Entwicklung
2021 Eintragung der Energy Towers Holding AG
2022–2025 Aufbau von Technologie und Unternehmensstruktur
2025 Kapitalmarkt- und Finanzierungsmaßnahmen
2026 Engineering und Prototypvorbereitung
2026 Weitere technische Berechnungen
bis Ende 2027 Geplante Prototyp-Inbetriebnahme
2. Halbjahr 2027 Börsenhandel als Unternehmensziel

Die zukünftigen Termine entsprechen den aktuell veröffentlichten Unternehmensplanungen und stellen keine Garantie für ihre tatsächliche Umsetzung dar.

Was macht die Energy Towers Holding AG?

Das Unternehmen entwickelt eine neue Kraftwerkstechnologie, bei der unter anderem Auftrieb, Schwerkraft und Kreislaufmechanik genutzt werden. Energiequellen können nach Unternehmensangaben beispielsweise industrielle Abwärme, Geothermie oder Biogas sein.

Seit wann gibt es Energy Towers?

Die Energy Towers Holding AG wurde Ende 2021 in das Handelsregister eingetragen. Sie wird unter HRB 102861 beim Amtsgericht Darmstadt geführt.

Wer führt Energy Towers?

Auf der aktuellen Unternehmenswebsite werden Stephan Ballweg als CEO und Zeki Akbayir als Gründer beziehungsweise CTO genannt.

Gibt es bereits einen funktionierenden Energy Tower?

Ein vollständiger industrieller Prototyp befindet sich nach aktuellem Unternehmensstand noch in Vorbereitung. Energy Towers plant derzeit mit einem Investitionsvolumen von sechs bis acht Millionen Euro und einer Inbetriebnahme bis Ende 2027.

Welche Rolle spielt das KIT?

Im Umfeld des Karlsruher Instituts für Technologie wurden nach Unternehmensangaben Berechnungen zu wesentlichen Teilsystemen durchgeführt. Die veröffentlichten Werte sind Modellberechnungen und keine gemessenen Leistungsdaten einer kompletten Serienanlage.

Sind Energy-Towers-Aktien börsennotiert?

Derzeit besteht nach Unternehmensangaben eine außerbörsliche Kursnotierung. Die Einbeziehung in den Freiverkehr einer Börse wird für das zweite Halbjahr 2027 angestrebt.

Wie soll Energy Towers später Geld verdienen?

Neben dem möglichen Verkauf von Anlagen nennt das Unternehmen verschiedene Lizenzmodelle für Technologie, Vertrieb, Service, Wartung und einzelne Projekte.


Quellen

  • ENERGY TOWERS Holding AG: Unternehmenswebsite, Technologie und Unternehmensdarstellung, Abruf 25.09.2026.
  • ENERGY TOWERS Holding AG: FAQ zu Technologie, Prototyp und Kapitalmarktplanung, Abruf 25.09.2026.
  • ENERGY TOWERS Holding AG: „Vom Pioniergeist zum Prototyp“, 11.02.2026, Abruf 25.09.2026.
  • ENERGY TOWERS Holding AG: „Greentech made in Germany“, 27.05.2026, Abruf 25.09.2026.
  • ENERGY TOWERS Holding AG: „Grüne Kraftwerke für die Stadt von morgen“, 09.07.2026, Abruf 25.09.2026.
  • Handelsregisterinformationen Energy Towers Holding AG, HRB 102861, Abruf 25.09.2026.

Redaktioneller und rechtlicher Hinweis

Dieser Beitrag gibt den öffentlich dokumentierten Informationsstand zur Energy Towers Holding AG zum 25. September 2026 wieder. Aussagen zu zukünftigen Anlagenleistungen, Wirkungsgraden, Terminen, Börsenplänen, Markteinführung und Skalierung beruhen teilweise auf Angaben und Planungen des Unternehmens. Zukünftige Entwicklungen können hiervon abweichen. Modellrechnungen und technische Berechnungen sind nicht mit Betriebsdaten einer kommerziell eingesetzten Serienanlage gleichzusetzen.

Der Beitrag dient ausschließlich der journalistischen Information und stellt insbesondere keine Anlageberatung, Kaufempfehlung oder Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf von Aktien oder anderen Finanzinstrumenten dar.

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DN Group AG nach den Geschäftszahlen 2025: Wie Analysten Aktie, Substanzwert und Risiken bewerten https://www.grey-news.com/dn-group-ag-nach-den-geschaeftszahlen-2025-wie-analysten-aktie-substanzwert-und-risiken-bewerten/ Sun, 16 Aug 2026 19:26:16 +0000 https://www.grey-news.com/?p=701 DN Group AG nach den Geschäftszahlen 2025: Was Analysten jetzt zur Aktie sagen -Mit einem deutlich gestiegenen Jahresüberschuss, einer erheblich gewachsenen Bilanzsumme und einer Eigenkapitalquote von über 80 Prozent präsentiert sich die DN Group AG auf den ersten Blick in einer robusten Verfassung. Gleichzeitig sehen Analysten weiteres Kurspotenzial für die Aktie. Doch wie belastbar sind […]

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DN Group AG nach den Geschäftszahlen 2025: Was Analysten jetzt zur Aktie sagen -Mit einem deutlich gestiegenen Jahresüberschuss, einer erheblich gewachsenen Bilanzsumme und einer Eigenkapitalquote von über 80 Prozent präsentiert sich die DN Group AG auf den ersten Blick in einer robusten Verfassung. Gleichzeitig sehen Analysten weiteres Kurspotenzial für die Aktie. Doch wie belastbar sind die Kennzahlen einer Beteiligungsgesellschaft tatsächlich? Und welche Faktoren sollten Investoren neben Gewinn und Eigenkapital besonders im Blick behalten?

Der aktuelle Geschäftsbericht 2025 sowie die jüngsten Analystenstudien liefern hierzu interessante Antworten.

„Die Bewertung einer Beteiligungsgesellschaft beginnt dort, wo klassische Kennzahlen enden. Entscheidend ist nicht nur der heutige Gewinn, sondern der langfristige Wert des Beteiligungsportfolios.“

Die wichtigsten Erkenntnisse im ÜberblicK.

• Jahresüberschuss erneut gestiegen
• Bilanzsumme deutlich gewachsen
• Eigenkapitalquote über 80 Prozent
• Analysten sehen Kurspotenzial
• NAV gewinnt an Bedeutung
• Finanzierung bleibt wichtiger Faktor

DN Group AG

Starkes Geschäftsjahr 2025

Der von der DN Group AG veröffentlichte Geschäftsbericht für das Jahr 2025 zeigt in mehreren Bereichen eine positive Entwicklung.

Der Jahresüberschuss erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um rund 14,4 Prozent auf etwa 23,1 Millionen Euro. Gleichzeitig wuchs die Bilanzsumme von rund 311 Millionen Euro auf etwa 460 Millionen Euro. Auch das Eigenkapital entwickelte sich positiv und erreichte rund 386 Millionen Euro, was einer Eigenkapitalquote von rund 84 Prozent entspricht.

Diese Kennzahlen unterstreichen zunächst die wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft und spiegeln den Ausbau des Beteiligungsportfolios wider.

Für Anleger stellt sich jedoch die weiterführende Frage, welche Faktoren hinter diesem Wachstum stehen und wie nachhaltig sich die Entwicklung künftig fortsetzen lässt.

Warum Beteiligungsgesellschaften anders bewertet werden

Während bei klassischen Industrieunternehmen Kennzahlen wie Umsatz, EBIT oder Cashflow häufig im Mittelpunkt stehen, gelten bei Beteiligungsgesellschaften andere Bewertungsmaßstäbe. Die DN Group investiert in Unternehmen verschiedener Zukunftsbranchen. Dadurch entsteht ein wesentlicher Teil des Unternehmenswertes aus den Beteiligungen selbst und deren langfristiger Entwicklung.

Bilanzveränderungen können unter anderem entstehen durch:

  • neue Beteiligungen
  • Unternehmensbewertungen
  • Kapitalmaßnahmen
  • Umstrukturierungen
  • Wertentwicklungen einzelner Portfoliounternehmen

Deshalb lässt sich die wirtschaftliche Entwicklung einer Beteiligungsgesellschaft nicht ausschließlich anhand des Jahresüberschusses beurteilen.

Analysten bestätigen grundsätzlich positives

Nach Veröffentlichung der aktuellen Geschäftszahlen und der Hauptversammlung haben sich mehrere Analystenhäuser erneut mit der Aktie der DN Group beschäftigt.

Dabei kommen sowohl GBC Research als auch First Berlin Equity Research grundsätzlich zu einer positiven Einschätzung.

Beide Häuser sehen damit weiteres Kurspotenzial gegenüber den damaligen Börsenkursen. Die unterschiedlichen Bewertungen zeigen jedoch auch, dass Beteiligungsgesellschaften wesentlich stärker von den zugrunde gelegten Annahmen abhängig sind als klassische Industrieunternehmen.

Der Net Asset Value rückt in den Mittelpunkt

Eine der wichtigsten Kennzahlen bei Beteiligungsgesellschaften ist der sogenannte Net Asset Value (NAV).

Er beschreibt den rechnerischen Wert aller Vermögensgegenstände nach Abzug sämtlicher Verbindlichkeiten.

Für Investoren dient der NAV häufig als Orientierung, ob eine Aktie mit einem Abschlag oder einem Aufschlag auf den inneren Unternehmenswert gehandelt wird.

Allerdings besitzt auch diese Kennzahl Grenzen.

Gerade bei nicht börsennotierten Beteiligungen beruhen Bewertungen häufig auf Finanzierungsrunden, Vergleichstransaktionen oder Unternehmensbewertungen. Diese können sich im Zeitverlauf verändern.

Der NAV ist daher keine starre Größe, sondern entwickelt sich parallel zum wirtschaftlichen Erfolg der Beteiligungsunternehmen.

Finanzierungskosten bleiben ein wichtigerFaktor

Neben den positiven Bilanzkennzahlen betrachten Analysten auch die Finanzierungsstruktur der Gesellschaft.

Insbesondere die emittierten Unternehmensanleihen und die daraus resultierenden Zinsaufwendungen spielen für die künftige Ergebnisentwicklung eine wichtige Rolle.

Während das Beteiligungsportfolio langfristig zusätzliche Wertsteigerungen ermöglichen kann, belasten gleichzeitig laufende Finanzierungskosten die Gewinn- und Verlustrechnung.

Für Investoren bedeutet dies:

Nicht allein die Entwicklung der Beteiligungswerte entscheidet über den langfristigen Unternehmenserfolg, sondern ebenso die Fähigkeit, Finanzierungskosten dauerhaft durch operative Erträge oder erfolgreiche Beteiligungsverkäufe zu decken.

Chancen für Investoren

Aus heutiger Sicht sprechen mehrere Faktoren für die DN Group AG:

• kontinuierlich wachsendes Beteiligungsportfolio
• deutlicher Anstieg des Jahresüberschusses
• hohe bilanzielle Eigenkapitalquote
• Fokus auf Zukunfts- und Impact-Investments
• positive Analysteneinschätzungen
• weiteres Entwicklungspotenzial einzelner Beteiligungen

Welche Risiken Anleger beobachten sollten

Wie jede Beteiligungsgesellschaft ist auch die DN Group verschiedenen Einflussfaktoren
ausgesetzt.

Dazu gehören insbesondere:

• Bewertung nicht börsennotierter Beteiligungen
• allgemeine Kapitalmarktentwicklung
• Finanzierungskosten
• Entwicklung einzelner Portfoliounternehmen
• mögliche Verwässerungen durch Kapitalmaßnahmen
• Zeitpunkt erfolgreicher Beteiligungsverkäufe

Diese Faktoren können sich sowohl positiv als auch negativ auf den inneren Unternehmenswert auswirken.

Fazit

Die Geschäftszahlen 2025 zeigen, dass die DN Group AG ihren Wachstumskurs fortgesetzt hat. Der höhere Jahresüberschuss, die gestiegene Bilanzsumme sowie die hohe Eigenkapitalquote unterstreichen die positive Entwicklung des Unternehmens.

Auch die aktuellen Analystenbewertungen von GBC Research und First Berlin sehen grundsätzlich weiteres Potenzial für die Aktie.

Gleichzeitig bleibt die Bewertung einer Beteiligungsgesellschaft komplex. Neben den veröffentlichten Bilanzkennzahlen gewinnen die Qualität des Beteiligungsportfolios, die Entwicklung des Net Asset Value sowie die langfristige Finanzierung zunehmend an Bedeutung. Für Anleger dürfte deshalb weniger die kurzfristige Gewinnentwicklung entscheidend sein als die Frage, ob sich die Beteiligungen der DN Group in den kommenden Jahren operativ erfolgreich entwickeln und ihre bilanziellen Werte nachhaltig bestätigen können.

Einschätzung

Die veröffentlichten Geschäftszahlen 2025 sowie die aktuellen Analysteneinschätzungen zeichnen insgesamt das Bild einer wachstumsorientierten Beteiligungsgesellschaft mit einer soliden bilanziellen Basis. Gleichzeitig zeigt sich, dass klassische Bewertungsmaßstäbe bei Beteiligungsunternehmen nur eingeschränkt aussagekräftig sind. Für Investoren dürfte daher insbesondere die weitere Entwicklung des Beteiligungsportfolios, die Transparenz der Unternehmensbewertungen sowie die langfristige Finanzierungspolitik entscheidend sein. Eine kontinuierliche Beobachtung dieser Faktoren erscheint sinnvoll, um Chancen und Risiken ausgewogen beurteilen zu können.

Redaktionelle Einordnung

Die DN Group AG bewegt sich in einem Marktsegment, in dem langfristige Beteiligungsstrategien, Unternehmensbewertungen und Kapitalmarktentwicklung eng miteinander verknüpft sind. Entsprechend sollten Investoren die veröffentlichten Geschäftszahlen nicht isoliert betrachten, sondern im Zusammenhang mit der Entwicklung des Portfolios, der Finanzierungsstruktur und den strategischen Zielen des Unternehmens bewerten.

Die aktuellen Analysteneinschätzungen liefern hierfür zusätzliche Orientierung. Eine eigene Analyse sowie die Berücksichtigung individueller Anlageziele und Risikobereitschaft bleiben jedoch unerlässlich. Dieser Beitrag stellt keine Anlageempfehlung dar, sondern dient der journalistischen Einordnung öffentlich verfügbarer Informationen.

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Warum viele Start-ups kein Kapital bekommen – und was sich im Finanzierungsmarkt verändert https://www.grey-news.com/warum-viele-start-ups-kein-kapital-bekommen-und-was-sich-im-finanzierungsmarkt-veraendert/ Sun, 26 Apr 2026 04:55:46 +0000 https://www.grey-news.com/?p=642 Der Markt für Startup Finanzierung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Viele Start-ups scheitern nicht an ihrer Idee. Sie scheitern daran, dass sie keinen Zugang zu Kapital finden. Während Milliarden in internationale Technologieunternehmen fließen, bleibt der Zugang zu Finanzierung für viele Gründer in Europa schwierig. Der Grund liegt selten im Produkt – sondern […]

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Der Markt für Startup Finanzierung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Viele Start-ups scheitern nicht an ihrer Idee. Sie scheitern daran, dass sie keinen Zugang zu Kapital finden.

Während Milliarden in internationale Technologieunternehmen fließen, bleibt der Zugang zu Finanzierung für viele Gründer in Europa schwierig. Der Grund liegt selten im Produkt – sondern in fehlender Struktur, mangelnder Investorenlogik und unzureichender Vorbereitung auf Kapitalgeber.

Genau an diesem Punkt setzen spezialisierte Beratungsansätze an – wie etwa das Schweizer Unternehmen GreenTec Consulting, das Start-ups gezielt auf Investorenprozesse vorbereitet und den Zugang zu Kapital strukturiert.

Kapitalgeber erwarten heute:

  • fundierte Vorbereitung
  • realistische Planung
  • klare Kommunikation
  • nachvollziehbare Geschäftsmodelle

Startup Finanzierung: Warum viele Start-ups scheitern

Warum bekommen viele Start-ups kein Kapital in der Startup Finanzierung?

Viele Start-ups erhalten kein Kapital, weil sie nicht investierbar strukturiert sind. Häufig fehlen klare Geschäftsmodelle, skalierbare Prozesse, belastbare Finanzzahlen und eine überzeugende Investorenlogik. Nicht die Idee entscheidet über Finanzierung, sondern die Fähigkeit, diese in ein nachvollziehbares und wachstumsfähiges Geschäftsmodell zu übersetzen.

Ein Markt im Wandel

Der Venture-Capital-Markt hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Während früher oft Vision und Wachstumspotenzial im Vordergrund standen, rücken heute andere Faktoren in den Fokus:

  • klare Geschäftsmodelle
  • belastbare Finanzzahlen
  • nachvollziehbare Skalierungsstrategien
  • erfahrene Teams

Investoren prüfen deutlich genauer. Die Zeiten schneller Finanzierungszusagen sind weitgehend vorbei. Stattdessen dominieren strukturierte Auswahlprozesse und umfangreiche Due-Diligence-Prüfungen.

Die häufigsten Gründe, warum Start-ups keine Finanzierung erhalten

  • fehlende Investorenlogik
  • unklare Skalierbarkeit
  • mangelnde Kapitalmarktreife
  • fehlende Vergleichbarkeit mit bestehenden Investments
  • schwache Finanzplanung

Eine vertiefende Analyse dieser strukturellen Herausforderungen zeigt auch ein ausführlicher Bericht auf Business-Leaders

Was ist Startup Finanzierung?

Startup Finanzierung bezeichnet die Beschaffung von Kapital für junge Unternehmen, meist durch Eigenkapital von Investoren wie Venture-Capital-Gesellschaften oder durch Fremdkapital. Ziel ist es, Wachstum, Produktentwicklung und Markteintritt zu finanzieren.

Wie funktioniert Venture Capital?

Venture Capital ist eine Finanzierungsform, bei der Investoren in wachstumsstarke Start-ups investieren und im Gegenzug Unternehmensanteile erhalten. Der Prozess umfasst Auswahl, Prüfung, Investment und späteren Exit durch Verkauf oder Börsengang.

Vom Pitch zur Investierbarkeit

Ein zentraler Wandel im Markt ist die Verschiebung vom klassischen Pitch hin zur sogenannten „Investment Readiness“.

Dabei geht es nicht mehr nur darum, eine Idee überzeugend zu präsentieren. Entscheidend ist, ob ein Unternehmen aus Sicht von Investoren:

  • klar strukturiert
  • wirtschaftlich nachvollziehbar
  • skalierbar
  • vergleichbar

ist.

Diese Entwicklung führt dazu, dass sich ein neuer Markt rund um die Vorbereitung von Start-ups auf Investorenprozesse etabliert hat.

Wie strukturierte Finanzierungsansätze den Unterschied machen – das Beispiel GreenTec Consulting

GreenTec Consulting unterstützt Start-ups dabei, investorenfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln, Kapital zu beschaffen und sich strukturiert auf Venture-Capital-Prozesse vorzubereiten. Der Fokus liegt auf Investment Readiness und nachhaltigem Wachstum.

Der Ansatz unterscheidet sich deutlich von klassischen Vermittlungsmodellen. Statt kurzfristiger Kapitalvermittlung steht die langfristige Investorenfähigkeit im Mittelpunkt.

Dazu gehören unter anderem:

  • Analyse der Investorenfähigkeit
  • Entwicklung skalierbarer Geschäftsmodelle
  • Aufbau belastbarer Finanzstrukturen
  • Vorbereitung auf konkrete Investorengespräche

Eine ausführliche strategische Einordnung dieses Modells findet sich im 👉 Business-Leaders Hintergrundartikel

Weitere Einblicke in die Perspektive des Unternehmens liefert zudem die 👉 Unternehmensdarstellung selbst

Mehr Transparenz – aber auch mehr Verantwortung

Mit der Professionalisierung des Marktes steigt auch die Verantwortung auf Seiten der Gründer.

Kapitalgeber erwarten heute:

  • fundierte Vorbereitung
  • realistische Planung
  • klare Kommunikation
  • nachvollziehbare Geschäftsmodelle

Gleichzeitig wächst der Bedarf an Transparenz im Markt. Immer wieder wird vor intransparenten Finanzierungsangeboten gewarnt, die mit unrealistischen Versprechen oder hohen Vorkosten arbeiten, ohne konkrete Ergebnisse zu liefern.

Eine ergänzende unabhängige Bewertung und Einordnung des Ansatzes bietet 👉 Scoredex

Ein selektiver Markt bleibt selektiv

Trotz neuer Modelle und Beratungsansätze bleibt der Venture-Capital-Markt ein selektives Umfeld.

Nicht jedes Start-up ist finanzierbar – und nicht jede Idee lässt sich in ein skalierbares Geschäftsmodell überführen. Entscheidend ist die Fähigkeit, Innovation in eine Struktur zu übersetzen, die für Investoren verständlich und bewertbar ist.

Fazit: Kapital ist da – aber Struktur entscheidet

Kapital ist nicht das eigentliche Problem im Markt. Die Herausforderung liegt in der Investierbarkeit.

Start-ups, die ihre Ideen in klare, strukturierte und skalierbare Modelle übersetzen, erhöhen ihre Chancen auf Finanzierung erheblich. Alle anderen bleiben trotz Innovationspotenzial oft außen vor.

Der Finanzierungsmarkt entwickelt sich weiter – und mit ihm die Anforderungen an Gründer, Investoren und Vermittler.

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Susmata AG: Vom Börsengang zur Materialrevolution – Fusion mit Cannabis.de Media AG als Gamechanger https://www.grey-news.com/susmata-ag-vom-boersengang-zur-materialrevolution-fusion-mit-cannabis-de-media-ag-als-gamechanger/ Thu, 05 Feb 2026 19:19:41 +0000 https://www.grey-news.com/?p=596 Die Susmata AG hat durch ihre strategische Einbringung in die Cannabis.de Media AG 2025 einen entscheidenden Schritt zum Börsengang getan und sich als Susmata Holding neu positioniert – ein Pivot von Cannabis-Media zu biobasierten Innovationen wie NOTPLAST. SUSMATA – Meilenstein für Nachhaltigkeit Diese Transaktion, angekündigt im August 2025, unterstreicht den Boom von GreenTech-Firmen und öffnet […]

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Die Susmata AG hat durch ihre strategische Einbringung in die Cannabis.de Media AG 2025 einen entscheidenden Schritt zum Börsengang getan und sich als Susmata Holding neu positioniert – ein Pivot von Cannabis-Media zu biobasierten Innovationen wie NOTPLAST.

SUSMATA

SUSMATA – Meilenstein für Nachhaltigkeit

Diese Transaktion, angekündigt im August 2025, unterstreicht den Boom von GreenTech-Firmen und öffnet Türen für globale Märkte. CEO Erdem Dogan feierte den Meilenstein als Basis für skalierbare Nachhaltigkeit.​

Der Weg zur Börse: Einbringung in Cannabis.de Media AG

Im August 2025 veröffentlichte Cannabis.de Media AG (Berlin, ISIN DE000A3E5A18) eine EQS-Ad-hoc-Mitteilung: Sachkapitalerhöhung um 40 Millionen Euro durch Einbringung 100 Prozent der Susmata AG-Anteile.

Die Bewertung von Susmata lag bei mindestens 80 Millionen Euro (2 Euro pro Aktie), bestätigt durch ein Gutachten von WP Johannes Weßling auf 93,8 Millionen Euro.​

Neue Aktien (40 Millionen à 1 Euro) wurden ohne Bezugsrecht ausgegeben; Hauptversammlung am 6. Oktober 2025 genehmigte den Schritt.

Cannabis.de, ehemals Fonterelli SPAC 1 AG, nutzte die Struktur für einen operativen Neustart in der Nachhaltigkeitsbranche.

Nach der Transaktion: Susmata Holding AG entsteht

Nach Abschluss firmierte das Unternehmen zu Susmata Holding AG um, börsennotiert im Freiverkehr Düsseldorf (WKN A3E5A18).

Die Deutsche Nachhaltigkeit AG (DN) begleitete den Prozess erfolgreich, inklusive weiterer Kapitalmaßnahmen.

Susmata Holding übernimmt nun die operative Führung mit Fokus auf biobasierte Materialien aus Abfallströmen.

Meilenstein Datum Details
Ad-hoc-Ankündigung 26.08.2025 40 Mio. € Erhöhung
Gutachten Aug. 2025 93,8 Mio. € Wert
Hauptversammlung 06.10.2025 Genehmigung
Umfirmierung 2025 Susmata Holding
Börse Freiverkehr Düsseldorf Aktiv seit 2025

Synergien und strategischer Pivot

Cannabis.de Media AG wechselte von Cannabis-Inhalten zu Impact Investing in GreenTech – Susmatas Patente für veganen Lederersatz (WASTEA) und Kunststoffe (NOTPLAST) passen perfekt.

Die Fusion sichert Kapital für Skalierung: Reinraum-Produktion in der Türkei, Partnerschaften wie mit Çaykur für Teeabfälle.

Bis LINEAPELLE 2026 präsentierte Susmata seine Erfolge: 80 Prozent CO₂-Reduktion, Marktstart NOTPLAST Sommer 2026.

Markt- und Zukunftsperspektive

Der Schritt stärkt Susmata im Biokunststoffmarkt (19,45 Mrd. USD 2026, CAGR 16,3 Prozent).​

Scoredex bewertet hoch (94,6 Prozent Gesamtwertung); transparente Kommunikation minimiert Risiken.​

Ausweitung auf Baustoffe, Verpackungen und Automotive geplant.​

Susmata Holding AG

Susmata Holding AG (ehemals Cannabis.de Media AG) ist ein börsennotierter GreenTech-Spezialist mit Sitz in Berlin/Sindelfingen. Das Unternehmen entwickelt patentiertes Material aus pflanzlichen Abfällen – veganen Lederersatz wie WASTEA, Kunststoffe wie NOTPLAST und BIOSTYRO.

Mit 80 Millionen Euro Kapital (2025) und Reinraum-Produktion in der Türkei zielt Susmata auf globale Märkte ab: 80 Prozent CO₂-Einsparung, ESG-fokussiert (+48 Score). CEO Erdem Dogan leitet Wachstum durch Partnerschaften (Çaykur) und Messen (LINEAPELLE). Börse: Freiverkehr Düsseldorf, ISIN DE000A3E5A18.

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Green Fox Energy verkauft Solarpark Olpe: Erfolgreicher Abschluss eines regionalen Projekts https://www.grey-news.com/green-fox-energy-verkauft-solarpark-olpe-erfolgreicher-abschluss-eines-regionalen-projekts/ Tue, 03 Feb 2026 06:29:09 +0000 https://www.grey-news.com/?p=591 Green Fox Energy hat den Solarpark Olpe (3,7 MWp) an regionale Investoren verkauft – ein Meilenstein für die Energiewende im Sauerland. Seit Inbetriebnahme 2025 liefert er Strom für 1.145 Haushalte. Green Fox Energy – Solarpark Olpe Green Fox Energy hat den selbst entwickelten und gebauten Solarpark in Olpe an eine regionale Investorengruppe veräußert. Der Park […]

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Green Fox Energy hat den Solarpark Olpe (3,7 MWp) an regionale Investoren verkauft – ein Meilenstein für die Energiewende im Sauerland. Seit Inbetriebnahme 2025 liefert er Strom für 1.145 Haushalte.

Green Fox Energy - Solarpark Olpe

Green Fox Energy – Solarpark Olpe

Green Fox Energy hat den selbst entwickelten und gebauten Solarpark in Olpe an eine regionale Investorengruppe veräußert. Der Park mit einer Kapazität von rund 3,7 MWp wurde im Juni 2025 in Betrieb genommen und erzeugt jährlich etwa 3.876 MWh Strom, genug für 1.145 Haushalte sowie eine CO₂-Einsparung von 2.600 Tonnen.

Projekt-Hintergründe und Entwicklung

Der Solarpark liegt an der A4 zwischen Dahl-Friedrichsthal und Gerlingen im Sauerland und wurde von Green Fox Energy vollständig inhouse umgesetzt – von der Planung über Genehmigungen bis zum Bau. Schon im Januar 2025 wurde die Fertigstellung für das zweite Quartal angekündigt, mit Fokus auf regionale Energiewende: Olpe deckte damals nur 437 MWh seines 13.800 MWh-Jahresbedarfs aus PV. Geschäftsführer Sven Meißner betonte bei der Inbetriebnahme den Beitrag zur lokalen Versorgungssicherheit.

Die Stadt Olpe fördert aktiv erneuerbare Energien. Klimaschutzbeauftragte Verónica De Lima Niebles betont den Wert lokaler Stromproduktion für Klimaziele. In der Olpe-Region gibt es mehrere Planungen für zusätzliche Solarparks, die den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben sollen. Konkrete Projekte konzentrieren sich vor allem auf Lennestadt und Hachen, wo Freiflächenanlagen geplant sind.

Inbetriebnahme Solarpark Olpe

Sechs Monate nach dem Start verkaufte Green Fox das Projekt im Januar 2026, um Kapital für die Pipeline freizusetzen – darunter Projekte im Bau oder kurz vor der Umsetzung. Dies unterstreicht das Geschäftsmodell entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Parallel verkaufte das Unternehmen kürzlich mit Partner ON Energy ein 85-MWp-PV-Portfolio, was auf eine Pipeline von rund 4 GWp hindeutet.

Der Kreis Olpe fördert aktiv den EE-Ausbau durch Initiativen wie die EEBE-Plattform, mit Fokus auf Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Windparks ergänzen dies (z. B. Rehringhausen, Rönkhausen), doch Solarprojekte gewinnen an Fahrt.

Green FOX Energy - SQUAREVEST

Green Fox Energy – Projektentwickler

Green Fox Energy GmbH mit Sitz in Hamburg ist unabhängiger Projektentwickler, Investor und Betreiber von Erneuerbaren-Energien-Anlagen, vor allem Solarparks, Windkraft und Speichern in Deutschland und der EU. Mit einem Track Record von über 2,5 GWp zielt das Team auf stabile Erträge via Langfristverträge ab und treibt die Dekarbonisierung voran.

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Thomas Olek im Interview über Publity Global, Erfahrung und den Neustart https://www.grey-news.com/thomas-olek-im-interview-ueber-publity-global-erfahrung-und-den-neustart/ Thu, 29 Jan 2026 09:44:35 +0000 https://www.grey-news.com/?p=588 Thomas Olek positioniert Publity Global Inc. als schlanken Asset-Manager für institutionelle Investoren. Der Fokus liegt auf selektiven Büroimmobilien in Toplagen mit hoher Substanz. Aktuell werden Assets im Wert von 300 Mio. Euro betreut – mit Wachstumsziel auf eine Milliarde. Dieser Ansatz priorisiert Qualität über Volumen. Thomas Olek im Interview über Publity Global, Erfahrung und den […]

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Thomas Olek positioniert Publity Global Inc. als schlanken Asset-Manager für institutionelle Investoren. Der Fokus liegt auf selektiven Büroimmobilien in Toplagen mit hoher Substanz. Aktuell werden Assets im Wert von 300 Mio. Euro betreut – mit Wachstumsziel auf eine Milliarde. Dieser Ansatz priorisiert Qualität über Volumen.

Thomas Olek im Interview über Publity Global, Erfahrung und den Neustart

Herr Olek, Ihr Name ist in der Immobilienbranche eng mit Publity verbunden. Jetzt treten Sie mit Publity Global Inc. erneut an. Was hat für Sie den Ausschlag gegeben?

Thomas Olek: Ich habe mein ganzes Berufsleben mit Immobilien, Krediten und Restrukturierungen verbracht. Wer solche Zyklen mehrfach erlebt hat, weiß: Gerade dann, wenn Zurückhaltung dominiert, entstehen interessante Situationen. Publity Global ist für mich kein Neustart aus dem Bauch heraus, sondern eine konsequente Fortsetzung dessen, was ich kann – nur klarer strukturiert und mit einem anderen Fokus.

Viele Investoren meiden aktuell Büroimmobilien. Warum halten Sie an dieser Assetklasse fest?

Olek: Weil Büro nicht gleich Büro ist. Der Markt sortiert sich gerade neu, und das ist auch richtig so. Gute Lagen, flexible Konzepte und aktives Management werden weiterhin funktionieren. Pauschale Abgesänge helfen niemandem weiter. Wer genau hinschaut, findet auch heute Objekte mit Substanz.

Worin unterscheidet sich Publity Global konkret von früheren Aktivitäten?

Olek: Publity Global ist Teil meines Family-Office und bewusst schlank aufgestellt. Wir arbeiten ausschließlich für institutionelle Investoren, vor allem Private-Equity-Häuser. Es geht um Managementmandate, nicht um Produktvertrieb. Diese Trennung ist wichtig – sie schafft Klarheit und reduziert Reibungsverluste.

Ihre Vergangenheit ist nicht frei von Rückschlägen. Wie blicken Sie heute auf diese Phase?

Olek: Immobilienmärkte verlaufen nie geradlinig. Entscheidend ist, wie man mit schwierigen Phasen umgeht. Ich habe nie versucht, Dinge schönzureden. Es gab sehr erfolgreiche Engagements, gerade im institutionellen US-Geschäft, und es gab Entwicklungen, die hinter Erwartungen geblieben sind. Wichtig ist, Verantwortung zu übernehmen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Sie haben selbst erheblich in Publity investiert. Was war Ihre Motivation?

Olek: Ich habe immer unternehmerisch gedacht. In angespannten Marktphasen Liquidität bereitzustellen, war für mich eine Frage der Haltung. Dass dieses Kapital heute verloren ist, gehört zur Realität. Aber Verantwortung endet nicht dort, wo es unbequem wird.

Welche Rolle spielt Ihr Lebensmittelpunkt Miami für das neue Geschäftsmodell?

Olek: Miami ist ein internationaler Knotenpunkt für Kapital, Immobilien und Investoren. Gleichzeitig bleiben wir operativ in Deutschland präsent, mit einem Team in Frankfurt. Diese Kombination ist kein Nachteil, sondern ein klarer Vorteil – gerade im Dialog mit internationalen Kapitalgebern.

Wie sehen Ihre mittelfristigen Ziele aus?

Olek: Aktuell betreuen wir Assets und Finanzierungen im Umfang von rund 300 Millionen Euro. Über die nächsten Jahre ist ein Wachstum auf etwa eine Milliarde Euro realistisch – aber nur, wenn die Qualität stimmt. Volumen allein war nie mein Maßstab.

Warum halten Sie am Namen Publity fest?

Olek: Weil Marke auch Erfahrung bedeutet. Der Markt kennt Publity, kennt meine Vita und weiß, wofür wir stehen. Ich sehe keinen Grund, Geschichte umzuschreiben oder mich hinter neuen Etiketten zu verstecken.

Redaktionelle Einordnung

Mit Publity Global positioniert sich Thomas Olek erneut als Asset-Manager mit klarem institutionellen Fokus. Der Ansatz setzt weniger auf Öffentlichkeit und Wachstum um jeden Preis, sondern auf selektive Transaktionen, operative Erfahrung und internationale Kapitalpartner. Der Schritt wirkt weniger wie ein Bruch, sondern wie eine strategische Weiterentwicklung in einem veränderten Marktumfeld.

 

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Private Equity – die aktuelle Marktentwicklung https://www.grey-news.com/private-equity-die-aktuelle-marktentwicklung/ Sat, 04 Oct 2025 07:24:51 +0000 https://www.grey-news.com/?p=583 Private Equity bleibt für viele vermögende Privatpersonen, Family-Offices und institutionelle Investoren eine faszinierende und lohnende Anlageklasse. Doch gerade in einem von Unsicherheiten geprägten wirtschaftlichen Umfeld stellen sich kritische Fragen: Wie sieht die aktuelle Marktentwicklung aus? Welche Chancen und Risiken sollten Anleger kennen? Und wie gelingt der Zugang zu Private-Equity-Investments, insbesondere für kleinere Privatanleger? Dieser Blogbeitrag […]

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Private Equity bleibt für viele vermögende Privatpersonen, Family-Offices und institutionelle Investoren eine faszinierende und lohnende Anlageklasse. Doch gerade in einem von Unsicherheiten geprägten wirtschaftlichen Umfeld stellen sich kritische Fragen: Wie sieht die aktuelle Marktentwicklung aus? Welche Chancen und Risiken sollten Anleger kennen? Und wie gelingt der Zugang zu Private-Equity-Investments, insbesondere für kleinere Privatanleger?

Dieser Blogbeitrag richtet sich an interessierte Investoren, die ihre Portfolios erweitern und zukunftsfähig diversifizieren möchten. Er bietet eine umfassende Analyse der aktuellen Situation im Private-Equity-Sektor, zeigt wichtige Markttrends und gibt praxisnahe Hinweise zum Einstieg. Ziel ist es, fundierte Informationen zu liefern, die helfen, fundierte und nachhaltige Investmententscheidungen zu treffen – auch in Zeiten, in denen der Markt besonderen Herausforderungen gegenübersteht.

Lesen Sie weiter, um mehr über die Hintergründe, Entwicklungen und Perspektiven einer der spannendsten Anlageformen des Jahres 2025 zu erfahren.

SQUAREVEST Agency

Private Equity – attraktive Renditen

Private Equity bleibt auch 2025 eine der vielversprechendsten Anlageformen, gerade für vermögende Privatpersonen und Family-Offices, die auf der Suche nach attraktiven Renditen und Portfolio-Diversifikation sind. Während klassische Kapitalmärkte weiterhin von Unsicherheiten wie Inflation, geopolitischen Konflikten und Zinsanstiegen geprägt sind, zeigt der Markt eine bemerkenswerte Resilienz und ist gleichzeitig im Wandel. Die Nachfrage nach außerbörslichen Beteiligungen bleibt hoch, insbesondere im deutschsprachigen Raum, wo sich trotz kleinerer Rückgänge bei der Dealanzahl langfristiges Wachstum abzeichnet.

Ein zentrales Marktproblem ist der weiterhin bestehende „Exit-Stau“: Die Verkaufsmöglichkeiten von Beteiligungen oder Börsengängen verzögern sich, was die Rückflüsse an Investoren mindert. Dennoch investieren traditionelle Player wie Family-Offices, institutionelle Anleger und Spezialfonds bewusst weiter, da sie den Charme von Private Equity als langfristigen Renditetreiber schätzen. Besonders Familienunternehmen, die ihre eigenen Geschäfte verkauft haben, sehen hier eine vertraute Logik unternehmerischen Engagements.

Analyse – Private-Equity-Sektor

Die Gründe für das anhaltende Interesse an Private Equity sind vielfältig: Neben der breiten Diversifikation jenseits der öffentlichen Märkte bieten Private-Equity-Fonds Zugang zu wachstumsstarken Unternehmen, die oftmals länger privat bleiben und somit exklusiveren Renditechancen bieten. Zudem sind die Investoren bereit, Kapital für lange Zeiträume zu binden, oft zehn Jahre oder mehr, was zu stabileren und nachhaltigen Investmentprozessen führt. Trotz der seit Jahren gesunkenen risikoadjustierten Rendite gegenüber Aktien gilt Private Equity nach wie vor als geeignete Anlage, um im Niedrigzinsumfeld attraktive Mehrrenditen zu erzielen.

Private Equity – Markttrends

Markttrends 2025 zeigen eine wachsende Bedeutung von Private Credit, also kreditbasierten Investitionen in mittelständische und größere Unternehmen, sowie von Infrastrukturprojekten, vor allem im Bereich erneuerbarer Energien. Das Segment der sogenannten Secondaries und Fortsetzungsfonds erfährt neue Dynamik, da bestehende Fondsanteile gehandelt bzw. verlängert werden, um die Exit-Herausforderungen zu umgehen. Family-Offices professionalisieren sich weiter, kopieren institutionelle Anlagestrategien und verankern Private Markets umfassend in ihren Portfolios mit Anteilen von 20 bis 30 Prozent.

 Thomas Olek - Olek Capital GmbH (Business-Leaders)

Thomas Olek – Olek Capital: „Wertschöpfung muss heute mit Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung verbunden werden; exklusive Investments sind kein Selbstzweck, sondern immer ein strategischer Beitrag zum Wandel.“

Chancen und Risiken für Investoren in Deutschland

Chancen

  • Attraktive Renditen: Eine Anlage bietet langfristig häufig höhere Renditechancen als traditionelle Anlageklassen wie Aktien oder Anleihen, da durch aktives Management und Wachstumspotenziale der investierten Unternehmen eine Wertsteigerung erzeugt wird.

  • Diversifikation: Die Anlage in nicht börsennotierte Unternehmen hilft Investoren, ihr Portfolio zu streuen und Abhängigkeiten von den volatilen öffentlichen Märkten zu reduzieren.

  • Zugang zu exklusiven Investments: Viele wachstumsstarke mittelständische Unternehmen bleiben privat, sodass Private-Equity-Fonds Investoren Zugang zu attraktiven Beteiligungen erhalten, die sonst kaum erreichbar sind.

  • Langfristiger Anlagehorizont: Family Offices und vermögende Privatpersonen investieren mit einem Blick auf mehrere Jahre oder sogar Generationen, was Spielraum für strategisches Wachstum und nachhaltige Unternehmensentwicklung schafft.

  • Marktentwicklung in Deutschland: Der deutsche Private-Equity-Markt wächst weiterhin, besonders im Mittelstand, der oft stabile Cashflows und nachhaltige Geschäftsmodelle bietet.

Risiken

  • Illiquidität: Kapital ist bei Private Equity häufig für 8 bis 12 Jahre gebunden. Ein vorzeitiger Ausstieg ist schwierig bis unmöglich, was insbesondere bei persönlichen finanziellen Bedürfnissen problematisch sein kann.

  • Kostenstruktur: Hohe Managementgebühren und eine Gewinnbeteiligung („Carry“) reduzieren die Netto-Rendite für Anleger, manchmal deutlich.

  • Marktrisiken und Exit-Stau: Der „Exit-Stau“ durch eingeschränkte Verkaufs- und Börsengangmöglichkeiten führte 2025 zu verzögerten Kapitalrückflüssen, was die Liquiditätsplanung erschwert.

  • Höhere Zinsen und Finanzierungskosten: Steigende Zinsen verteuern Fremdfinanzierungen, die oft als Hebel bei Buyouts genutzt werden, und können die Transaktionsaktivität bremsen.

  • Konkurrenz um attraktive Deals: Der hohe Kapitalüberhang („Dry Powder“) führt zu intensiver Konkurrenz um Unternehmen und damit zu höheren Einstiegspreisen, die die zukünftigen Renditen belasten können.

  • Management- und Übernahmerisiken: Anleger tragen das Risiko, dass das eingesetzte Management nicht die erwarteten Wertsteigerungen realisiert oder strategische Ziele verfehlt werden.

  • Regulatorische und steuerliche Rahmenbedingungen: In Deutschland gelten spezifische Gesetze und Regelungen, die den Zugang und die Ausgestaltung von Private-Equity-Investments beeinflussen können.

Deep Research - Scoredex

Private Equity – diversifizierende Ergänzung im Portfolio

Für Investoren in Deutschland bieten Private-Equity-Beteiligungen eine interessante Kombination aus Chancen für hohe Renditen und Portfolio-Diversifikation. Die langfristige Kapitalbindung und Komplexität der Investments erfordern jedoch ein gutes Verständnis der Risiken und eine sorgfältige Auswahl der Fonds und Manager. Nur mit fundierter Due Diligence und einem klar definierten Anlagehorizont lassen sich die Potenziale der Anlageklasse nachhaltig nutzen und Risiken begrenzen.

Privatanleger haben heute mehr Möglichkeiten denn je, in Private Equity zu investieren – sei es über digitale Plattformen wie Moonfare, LIQID oder NAO mit Mindestanlagen von 1.000 bis 10.000 Euro oder über Crowdinvesting-Angebote mit kleineren Beträgen. Auch klassische Vermögensverwalter und Banken öffnen sich zunehmend dieser Anlageklasse. Dabei gilt: ein Investment sollte als langfristige, diversifizierende Ergänzung im Portfolio betrachtet werden, die gut bedacht und nur in Maßen eingesetzt wird.

Der Ansatz von Olek Capital, einem international tätigen Family Office, illustriert die aktuellen Trends: Gegründet von Thomas Olek, fokussiert das Unternehmen auf nachhaltige Immobilien- und Impact-Investments, die wirtschaftliche Rendite mit gesellschaftlicher Verantwortung vereinen. Dieses Modell widerspiegelt eine Entwicklung, bei der Private Equity nicht nur auf Gewinnmaximierung, sondern auf einen positiven Wandel ausgerichtet ist.

Insgesamt befindet sich die Private-Equity-Branche 2025 in einem wichtigen Übergang: Trotz kurzfristiger Herausforderungen bleibt sie ein essenzieller Bestandteil moderner Vermögensverwaltung, der mit technologischer Innovation (einschließlich KI), gesteigerter Professionalisierung und einem nachhaltigen Fokus zukunftsfähig bleibt. Investoren müssen aber sowohl die Chancen als auch die Risiken aktiv steuern, um langfristig von diesem spannenden Marktsegment zu profitieren.

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VSH-Deckungskonzepte im Vergleich: Schwintowski-Studie hebt All-Risk-Tarif hervor https://www.grey-news.com/vsh-deckungskonzepte-im-vergleich-schwintowski-studie-hebt-all-risk-tarif-hervor/ Fri, 26 Sep 2025 07:58:32 +0000 https://www.grey-news.com/?p=579 Professor Hans-Peter Schwintowski hat in einer aktuellen Untersuchung die gängigsten Deckungskonzepte für die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung (VSH) von Versicherungsmaklern analysiert. Sein Fazit: Alle geprüften Tarife erfüllen die gesetzlichen Mindestanforderungen – doch ein Anbieter ragt mit besonderen Leistungen klar heraus. Kernergebnisse der Studie Alle untersuchten Tarife halten die Vorgaben des Gesetzgebers ein. Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestdeckungssumme gilt jedoch […]

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Professor Hans-Peter Schwintowski hat in einer aktuellen Untersuchung die gängigsten Deckungskonzepte für die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung (VSH) von Versicherungsmaklern analysiert. Sein Fazit: Alle geprüften Tarife erfüllen die gesetzlichen Mindestanforderungen – doch ein Anbieter ragt mit besonderen Leistungen klar heraus.

Kernergebnisse der Studie

  • Alle untersuchten Tarife halten die Vorgaben des Gesetzgebers ein.

  • Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestdeckungssumme gilt jedoch vielfach als zu niedrig.

  • Bei allen Konzepten ist die „wissentliche Pflichtverletzung“ ausgeschlossen – ein standardmäßiger, aber wichtiger Punkt.

  • Der Markt bietet über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehende Erweiterungen, etwa weltweite Deckung.

  • Der All-Risk-Tarif von CGPA Europe bietet eine einzigartige Best-Leistungs-Garantie.

SQUAREVEST Agency

Gesetzliche Anforderungen an die VSH-Deckungskonzepte

Versicherungsmakler sind gemäß § 34d GewO verpflichtet, eine VSH-Police mit Mindestdeckungssummen von rund 1,56 Mio. Euro je Schadenfall und 2,32 Mio. Euro pro Jahr abzuschließen. Die Versicherung muss im gesamten EU-/EWR-Raum gültig sein und sämtliche relevanten Haftpflichtrisiken abdecken – auch dann, wenn Erfüllungsgehilfen ohne eigene Police tätig werden.

Da Makler bereits für leichte Fahrlässigkeit haften und eine Haftungsbegrenzung rechtlich kaum möglich ist, ist eine solide und erweiterte Absicherung entscheidend.

Marktvergleich: Vom Standardtarif bis zur Premium-Deckung

In seiner Untersuchung betrachtete Schwintowski exemplarisch die VSH-Konzepte von CGPA Europe, Ergo, HDI, For Broker, AXA und R+V. Alle Tarife erfüllen die Anforderungen der VersVermV und bieten teilweise zusätzliche Leistungen, etwa Deckungserweiterungen über den EU-Raum hinaus. Unterschiede bestehen insbesondere bei:

  • geografischem Geltungsbereich,

  • zusätzlichen Leistungserweiterungen,

  • Bedingungen zur Mitversicherung von Gehilfen sowie

  • Rechten zur Kündigung und Vertragsgestaltung.

All-Risk-Deckung von CGPA Europe als Highlight

Ein besonderes Gewicht legt die Studie auf den All-Risk-Tarif von CGPA Europe, der in Kooperation mit der Kanzlei Michaelis entwickelt wurde. Dieses Modell gilt als einzigartig am Markt, da es eine Allgefahrendeckung mit Best-Leistungs-Garantie bietet.

Der entscheidende Vorteil: Beweislastumkehr. Im Schadensfall muss nicht der Makler beweisen, dass ein Vorfall versichert ist – stattdessen ist der Versicherer verpflichtet nachzuweisen, dass keine Deckung besteht. Damit erhalten Makler eine deutliche Stärkung ihrer Rechtsposition.

Schwintowski bezeichnet diesen Tarif als den umfassendsten am deutschen Markt. Zugleich weist er darauf hin, dass mit der erweiterten Absicherung auch höhere Kosten verbunden sein können.

Deep Research - SCOREDEX Faktencheck

Kritik und Empfehlungen – VSH-Deckungskonzepte

  • Mindestdeckungssummen sollten nach Meinung Schwintowskis künftig angehoben werden, da sie oft nicht mehr den heutigen Haftungsrisiken entsprechen.

  • Er plädiert langfristig für unbegrenzte Deckungssummen, die bislang jedoch noch kein Anbieter im Portfolio hat.

  • Für Makler empfiehlt sich eine sorgfältige Analyse ihres individuellen Risiko- und Kundenprofils, bevor sie sich für ein bestimmtes Deckungskonzept entscheiden.

Ein Hinweis bleibt: Schwintowski war selbst beratend bei der Entwicklung des CGPA-All-Risk-Tarifs involviert, was ein potenzielles Interessenkonfliktfeld darstellt. Dennoch liefert seine Analyse wertvolle Impulse für die Praxis.

Fazit

Die Schwintowski-Studie zeigt, dass die VSH-Deckungskonzepte großer Anbieter den gesetzlichen Rahmen erfüllen. Besonders hervorzuheben ist jedoch die All-Risk-Deckung von CGPA Europe, die durch ihre Best-Leistungs-Garantie und die Beweislastumkehr ein Alleinstellungsmerkmal am Markt besitzt. Für Versicherungsmakler bietet sie eine besonders umfassende Absicherung – allerdings zu höheren Kosten, die gegen den erweiterten Schutz abgewogen werden müssen.

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Remedium GmbH – Hilfe bei Erbauseinandersetzung von Immobilien https://www.grey-news.com/remedium-gmbh-hilfe-bei-erbauseinandersetzung-von-immobilien/ Wed, 16 Jul 2025 11:04:52 +0000 https://www.grey-news.com/?p=570 Remedium GmbH: Wenn Erbstreit zum Geschäftsmodell wird – Wie ein Frankfurter Start-up Erbengemeinschaften rettet – In Deutschland endet jede fünfte Erbschaft im Streit. Gerade bei Immobilien, die von mehreren Erben gemeinsam verwaltet werden müssen, ist das Konfliktpotenzial hoch. Während der eine verkaufen will, will der andere die Immobilie behalten. Kommt es zum Zerwürfnis, droht oft der […]

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Remedium GmbH: Wenn Erbstreit zum Geschäftsmodell wird – Wie ein Frankfurter Start-up Erbengemeinschaften rettet – In Deutschland endet jede fünfte Erbschaft im Streit. Gerade bei Immobilien, die von mehreren Erben gemeinsam verwaltet werden müssen, ist das Konfliktpotenzial hoch. Während der eine verkaufen will, will der andere die Immobilie behalten. Kommt es zum Zerwürfnis, droht oft der letzte Ausweg: eine Teilungsversteigerung – mit massiven finanziellen Verlusten für alle Beteiligten. Genau hier setzt ein junges Unternehmen aus Frankfurt an: Remedium GmbH.

Remedium GmbH - Hilfe bei Erbauseinandersetzung von Immobilien (Screenshot)

Remedium GmbH: Ein Ausweg für zerrissene Erbengemeinschaften

Remedium GmbH, gegründet 2023 in Frankfurt am Main, verfolgt ein ebenso simples wie wirkungsvolles Ziel: Konflikte in Erbengemeinschaften über Immobilien entschärfen – und dabei Werte erhalten. Das Unternehmen versteht sich als Brückenbauer zwischen verstrittenen Erben und als Impulsgeber für eine faire Nachlassregelung.

Das Besondere: Remedium kauft Erbanteile gezielt von austrittswilligen Miterben auf – meist gegen eine faire Sofortzahlung. Die restlichen Miterben bleiben als Eigentümer beteiligt. Die Immobilie wird dann durch Remedium professionell bewirtschaftet, saniert, vermietet oder langfristig entwickelt – mit dem Ziel, den Wert zu steigern und zukünftige Ausschüttungen zu ermöglichen. Ein klassischer Verkauf an Investoren oder Zwangsmaßnahmen wie Versteigerungen sollen so vermieden werden.

Remedium GmbH ist ein spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in Deutschland, das sich auf die Lösung von Streitigkeiten in Erbengemeinschaften mit Immobilienbesitz fokussiert. Ziel ist es, für Miterben eine unkomplizierte, transparente und faire Option zur Aufteilung und Verwertung gemeinschaftlicher Immobilien zu bieten.

  • Ankauf von Erbanteilen: Remedium kauft die Anteile von Miterben auf, die sich aus der Gemeinschaft lösen möchten. Damit wird die Immobilie von einer komplexen Erbengemeinschaft in eine klar strukturierte Eigentümerform überführt.

  • Vermeidung von Teilungsversteigerungen: Das Unternehmen schließt Zwangsversteigerungen ausdrücklich aus und sucht kooperative Lösungen, um Familienfrieden zu erhalten und wirtschaftliche Verluste zu vermeiden.

  • Professionelle Immobilienbewirtschaftung: Nach Erwerb der Erbanteile übernimmt Remedium die Verwaltung, entwickelt die Immobilien weiter und setzt auf nachhaltige Maßnahmen wie beispielsweise energetische Sanierung.

  • Langfristige Werterhaltung: Die verbleibenden Erben werden entlastet und profitieren von einer professionellen Bewirtschaftung sowie einer Wertoptimierung ihrer Immobilienanteile.

Zielgruppe

  • Miterben von Immobilien, die sich eine schnelle, faire Lösung und finanzielle Flexibilität wünschen.

  • Familien und Erbengemeinschaften, die Streitigkeiten vermeiden und den familiären Zusammenhalt bewahren möchten.

Gründer mit Investmentbanking-Erfahrung

Hinter der Idee stehen Robert Lindenstreich (CEO) und Florian Kania (CFO) – beide mit langjähriger Karriere im Investmentbanking bei renommierten Häusern wie Goldman Sachs und Rothschild. Diese Kombination aus juristischem Verständnis, Kapitalmarktexpertise und persönlichem Verantwortungsbewusstsein prägt das Geschäftsmodell von Remedium.

Die Remedium GmbH sitzt in zentraler Frankfurter Lage (Niddastraße 35) und wird über Eigenmittel sowie externe Partnerfinanzierung getragen. In der Gründungsphase zählt das Start-up rund ein Dutzend Mitarbeiter – Tendenz steigend.

  • Gründer: Florian Kania und Robert Lindenstreich verfügen beide über Erfahrung im Investmentbanking und haben an der WHU in Vallendar studiert.

  • Ausrichtung: Das Geschäftsmodell basiert auf Transparenz, Verlässlichkeit und einem kooperativen Ansatz innerhalb von Erbengemeinschaften.

Remedium GmbH – Das Geschäftsmodell im Überblick

Remedium hat sich auf eine spezielle Nische spezialisiert: Erbengemeinschaften mit Immobilienbesitz, bei denen keine einvernehmliche Lösung gefunden wird. Das Unternehmen bietet:

1. Teilerbauseinandersetzung

Remedium kauft den Anteil eines Miterben auf, der aussteigen möchte. Dies geschieht meist zu einem marktgerechten Preis und mit sofortiger Auszahlung. So kann z. B. ein Bruder, der Liquidität braucht, seinen Anteil verkaufen, während die Schwester ihren Teil behält – ohne Streit oder Zwangsversteigerung.

2. Professionelles Immobilienmanagement

Nach dem Anteilskauf wird die Immobilie nicht verkauft, sondern durch Remedium verwaltet. Sanierungen, Neuvermietungen, Mietanpassungen oder energetische Maßnahmen können umgesetzt werden. So bleibt das Objekt im Familienbesitz – und gewinnt gleichzeitig an Wert.

3. Finanzielle Rendite und familiärer Frieden

Das Unternehmen profitiert, indem es Erbanteile günstig ankauft und die Immobilie langfristig entwickelt. Die verbliebenen Miterben profitieren von steigenden Werten oder späteren Ausschüttungen – während der Streit aus dem Alltag verschwindet.

Hilfe bei Erbauseinandersetzung von Immobilien

Warum das Modell funktioniert

Der zentrale Vorteil von Remedium liegt in der Vermeidung gerichtlicher Auseinandersetzungen. Denn Teilungsversteigerungen, die bei zerstrittenen Erben oft die letzte Lösung darstellen, führen in der Regel zu Preisen deutlich unter Marktwert. Hinzu kommen Gerichts-, Gutachter- und Verfahrenskosten. Am Ende verlieren meist alle Seiten.

Remedium bietet hier einen konstruktiven Mittelweg:

  • Verkauf ja – aber nur anteilig, nicht die ganze Immobilie

  • Gewinn ja – aber auch für die Verbleibenden

  • Verwaltung ja – aber durch Profis, nicht durch streitende Erben

Zudem bringt Remedium Expertise und Struktur in ein Feld, das viele Familien überfordert: Bewertung, Bewirtschaftung und steuerlich sinnvolle Planung von Erbimmobilien.

Für wen ist Remedium geeignet?

  • Zerrüttete Erbengemeinschaften, die eine Eskalation vermeiden wollen

  • Einzelne Miterben, die aussteigen und ihren Anteil zu Geld machen möchten

  • Familien, die ihre Immobilie behalten, aber künftig professionell bewirtschaften lassen möchten

  • Erbengemeinschaften ohne Erfahrung, die sich nicht selbst mit Verwaltung, Instandhaltung, Mietern und Behörden auseinandersetzen möchten

Besonders relevant ist das Modell bei komplizierten Eigentümerkonstellationen, etwa mit Erben im Ausland, bei Zerwürfnissen oder bei unterschiedlichem wirtschaftlichem Interesse innerhalb der Erbengemeinschaft.

Vorteile für die Erben

  • Unkomplizierter Austritt aus der Erbengemeinschaft ohne gerichtliche Auseinandersetzungen

  • Faire Bewertung und zügige Auszahlung des Erbanteils

  • Professioneller Umgang mit Immobilien, auch bei komplizierten Nachlasssituationen

  • Schutz vor wirtschaftlichen Nachteilen durch Teilungsversteigerungen

Remedium GmbH – Medienresonanz und Branchenblick

Mehrere Medien haben über Remedium berichtet – unter anderem deutsche-startups.de und Business Insider. Die Stimmen sind durchweg positiv: Das Geschäftsmodell gilt als „intelligent“, „lösungsorientiert“ und „marktnah“, zumal es ein reales Problem adressiert, das in Zeiten des demografischen Wandels immer größer wird: Die Vererbung von Immobilien durch die Babyboomer-Generation.

Remedium hat den Nerv der Zeit getroffen: Mit Empathie für familiäre Spannungen und wirtschaftlichem Know-how bietet es einen innovativen Ausweg aus einer oft verfahrenen Situation – ohne Gerichtssaal, ohne Ausverkauf, aber mit Perspektive.

Die Remedium GmbH bringt frischen Wind in einen konservativ geprägten Immobilienbereich: Erbschaften. Statt Verkaufszwang und Familienkrach setzt das Frankfurter Start-up auf Mediation durch Kapital – indem es flexibel Anteile ankauft und professionell bewirtschaftet. Damit bleibt die Immobilie in der Familie – und das Erbe wird nicht zur Belastung, sondern zur Lösung.

Für viele Erbengemeinschaften dürfte Remedium künftig ein wichtiger Ansprechpartner sein – nicht nur als Käufer, sondern als Moderator, Verwalter und Möglichmacher. Wer eine Immobilie geerbt hat und vor einem familiären oder strukturellen Dilemma steht, sollte das Konzept definitiv prüfen.

Remedium GmbH bietet eine intelligente, nachhaltige Alternative zur klassischen und oftmals streitbehafteten Erbabwicklung von Immobilien. Der Service legt Wert auf Konfliktlösung, Werterhalt und Familienfrieden und richtet sich gezielt an alle, die den Weg einer geregelten, außergerichtlichen Erbauseinandersetzung suchen.

Hinweis: Alle Informationen basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen wie Unternehmensverzeichnissen, Presseberichten und LinkedIn. Stand: Juli 2025.

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Anlegerwohnungen Magdeburg: Ein attraktives Investment der AS Unternehmensgruppe https://www.grey-news.com/anlegerwohnungen-magdeburg-ein-attraktives-investment-der-as-unternehmensgruppe/ Tue, 15 Jul 2025 06:58:43 +0000 https://www.grey-news.com/?p=564 Neues Immobilienprojekt in Magdeburg: Chancen für Kapitalanleger – Die AS Magdeburger Liegenschaften II GmbH, eine Tochter der renommierten AS Unternehmensgruppe, hat in Magdeburg ein neues Immobilienprojekt realisiert: In der Lindenstraße 22, 22a, 23 und 23a wurden 16 Wohneinheiten bereits angekauft, parifiziert und stehen ab 2025 als Anlegerwohnungen zum Verkauf. Das Ziel: Die Erlöse aus dem […]

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Neues Immobilienprojekt in Magdeburg: Chancen für Kapitalanleger – Die AS Magdeburger Liegenschaften II GmbH, eine Tochter der renommierten AS Unternehmensgruppe, hat in Magdeburg ein neues Immobilienprojekt realisiert: In der Lindenstraße 22, 22a, 23 und 23a wurden 16 Wohneinheiten bereits angekauft, parifiziert und stehen ab 2025 als Anlegerwohnungen zum Verkauf. Das Ziel: Die Erlöse aus dem Verkauf sichern die Rückführung der Zwischenfinanzierung und bieten Anlegern eine attraktive Möglichkeit, vom Immobilienmarkt zu profitieren.

AS Unternehmensgruppe - Squarevest

AS Unternehmensgruppe

Die AS Unternehmensgruppe mit Sitz in Berlin ist seit über 20 Jahren im deutschen Immobilienmarkt aktiv. Das Unternehmen begleitet die gesamte Wertschöpfungskette der Immobilieninvestition – von der Akquise über die Sanierung bis zur Vermarktung. Ein besonderer Fokus liegt auf hochwertigen, kernsanierten Denkmalobjekten und Bestandsimmobilien, die an private Kapitalanleger vermittelt werden. Geschäftsführer Andreas Schrobback steht für Erfahrung, Zuverlässigkeit und ein starkes Netzwerk in der Branche.

Mit dem aktuellen Projekt in Magdeburg setzt die AS Unternehmensgruppe ihren Wachstumskurs fort und bietet Anlegern die Möglichkeit, von der Expertise und dem soliden Sicherheitskonzept zu profitieren.

Eckdaten des Projekts – Anlegerwohnungen Magdeburg

Merkmal Information
Adresse Lindenstraße 22, 22a, 23, 23a, 39126 Magdeburg
Grundstücksfläche 2.706 m²
Nutzfläche 1.088,04 m²
Projektvolumen nicht explizit genannt
Projektträger AS Magdeburger Liegenschaften II GmbH
Mindestinvestment 100 €
Zeichnungsfrist bis 27.07.2025
Laufzeit 18 Monate + bis zu 6 Monate Verlängerung
Verzinsung 11,50% p.a.
Sicherheits-Scoring A

Anlegerwohnungen Magdeburg – Vorteile für Anleger

  • Attraktive Verzinsung: Bis zum 30.06.2025 werden 13,50% p.a. geboten, danach 11,50% p.a.

  • Verkaufsnachweise vorhanden: Bereits drei Wohneinheiten sind vorverwertet.

  • Erfahrenes Management: Über 20 Jahre Branchenerfahrung.

  • Kein Baurisiko: Die Immobilien sind bereits angekauft und parifiziert.

  • Attraktive Lage: Stabile Mietnachfrage in Magdeburg.

Sicherheit für Investoren – Anlegerwohnungen Magdeburg

Das Projekt bietet ein umfassendes Sicherheitspaket:

  • Unbedingter Rückzahlungsanspruch gegenüber dem Projektträger zum Laufzeitende.

  • Garantie der Gesellschafterin des Projektträgers.

  • Bürgschaft über 100.000 € vom Geschäftsführer.

  • Persönliche Haftung des Geschäftsführers für die zweckgebundene Verwendung der Gelder.

  • Nachrangigkeit von Gesellschafterdarlehen gegenüber Anlegerforderungen.

  • Sicherheitentreuhänder: Im Ernstfall übernimmt ein gemeinsam bestellter Treuhänder die Geltendmachung der Forderungen.

Trotz dieser Sicherheiten bleibt das Risiko eines Totalverlusts des eingesetzten Kapitals bestehen – ein Hinweis, den Anleger unbedingt beachten sollten.

Andreas Schrobback - AS Unternehmensgruppe (Business Leaders)

Der Magdeburger Immobilienmarkt

Magdeburg, als Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts, zeichnet sich durch eine wachsende Nachfrage nach Wohnraum aus. Die Stadt profitiert von ihrer Rolle als Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, was sich positiv auf die Miet- und Immobilienpreise auswirkt. Besonders Bestandsimmobilien in guten Lagen sind gefragt, da sie stabile Renditen und Wertsteigerungspotenzial bieten.

Die Rückführung der Zwischenfinanzierung wird durch den Verkauf der Wohnungen gewährleistet, indem die Verkaufserlöse direkt zur Tilgung des kurzfristigen Überbrückungskredits genutzt werden. Im konkreten Fall des Magdeburger Immobilienprojekts bedeutet das:

  • Die Projektgesellschaft (AS Magdeburger Liegenschaften II GmbH) hat für den Ankauf der Wohneinheiten eine Zwischenfinanzierung aufgenommen.

  • Sobald die Wohnungen verkauft werden, werden die gesamten Verkaufserlöse zur Rückzahlung dieser Zwischenfinanzierung eingesetzt.

  • Der Mechanismus funktioniert so, dass die Zwischenfinanzierung zumeist als endfälliges Darlehen strukturiert ist: Es fallen nur Zinszahlungen während der Laufzeit an, die eigentliche Tilgung erfolgt gesammelt am Ende mit dem Geld aus den Wohnungsverkäufen.

„Die Rückzahlung der Haus-Zwischenfinanzierung kann […] durch den Erlös aus dem Verkauf einer anderen Immobilie erfolgen. […] Die Rückzahlung erfolgt schließlich mit dem Erlös aus dem Hausverkauf.“

Als zusätzliche Sicherheit verlangt die finanzierende Bank in der Regel Nachweise über die Verkäuflichkeit der Wohnungen, z. B. durch bereits abgeschlossene oder reservierte Kaufverträge, Eintragungen im Grundbuch und realistische Verkaufspreise. In diesem Projekt sind bereits mehrere Wohnungen vorverwertet, was die Rückführung der Zwischenfinanzierung weiter absichert.

Das bedeutet: Die Tilgung der Zwischenfinanzierung ist durch den planmäßigen Verkauf der Wohnungen „gedeckt“ – vorausgesetzt, die Wohnungen werden wie geplant und zu den erwarteten Preisen verkauft. Anleger sollten allerdings beachten, dass Verzögerungen oder geringere Verkaufserlöse ein Restrisiko darstellen, das bei Zwischenfinanzierungen grundsätzlich besteht.

AS Unternehensgruppe - Scoredex Bewertung

Was die AS Unternehmensgruppe als erfahrenes Unternehmen im Immobilienmarkt auszeichnet

Die AS Unternehmensgruppe gilt als etabliertes und erfahrenes Unternehmen im deutschen Immobilienmarkt. Mehrere Faktoren heben sie von anderen Marktteilnehmern ab:

1. Langjährige Branchenerfahrung

  • Über 20 Jahre aktive Tätigkeit im Immobiliensektor.

  • Erfolgreiche Umsetzung zahlreicher Projekte in verschiedenen deutschen Städten.

  • Kontinuierliche Anpassung an Marktveränderungen und regulatorische Anforderungen.

2. Ganzheitliche Wertschöpfungskette

  • Die Unternehmensgruppe deckt alle Phasen eines Immobilienprojekts ab: von der Akquise über die Sanierung bis hin zur Vermarktung.

  • Spezialisierung auf hochwertige Bestandsimmobilien und denkmalgeschützte Objekte.

  • Fokus auf nachhaltige Wertsteigerung und langfristige Rendite für Anleger.

3. Expertise in Sanierung und Entwicklung

  • Kernkompetenz in der Sanierung und Modernisierung von Bestandsimmobilien.

  • Entwicklung von Objekten mit besonderem Augenmerk auf Qualität und Werterhalt.

  • Erfahrung im Umgang mit komplexen Bau- und Genehmigungsprozessen.

4. Anlegerorientierte Projektgestaltung

  • Entwicklung von Immobilienprojekten, die speziell auf die Bedürfnisse privater Kapitalanleger zugeschnitten sind.

  • Transparente Informationspolitik und umfassende Sicherheitskonzepte für Investoren.

  • Angebot attraktiver Renditen bei gleichzeitigem Fokus auf Risikominimierung.

5. Starke Führung und Netzwerk

  • Geschäftsführer Andreas Schrobback steht für Kontinuität, Verlässlichkeit und ein breites Netzwerk in der Branche.

  • Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern, Dienstleistern und Fachleuten.

6. Erfolgreiche Referenzprojekte

Die Kombination aus Erfahrung, ganzheitlichem Ansatz und Anlegerorientierung macht die AS Unternehmensgruppe zu einem angesehenen und verlässlichen Partner im deutschen Immobilienmarkt.

Der Beitrag Anlegerwohnungen Magdeburg: Ein attraktives Investment der AS Unternehmensgruppe erschien zuerst auf Grey News.

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